Was mich antreibt jeden Tag oder die nächste Generation geht ihren Weg.
Ein persönlicher Einblick von Kai Nagel in der 4. Generation Bubeck
Ich bin mit der Firma Bubeck aufgewachsen. Hunde und deren Ernährung waren seit meiner Jungend an ein ständiger Begleiter. Früh dufte ich in der Produktion helfen und konnte dann das Ergebnis an unseren Hunden testen. Schon damals hab ich mit den eigenen Rezepten gespielt und mich für die Geschichte von Bubeck begeistert. Es war eine faszinierende Jugend, von soviel Tradition umgeben zu sein. Für mich war es ein Abenteuerspielplatz in den alten Gebäuden von 1900 zu spielen und den Gründergeist zu spüren. Zu meinem Leidwesen wollte man in den 80ern und 90ern nicht viel von dem was Bubeck ausmachte mehr wissen. Der Handel wollte Bonbons. Doch dies sahen wir als Familie schon früh als sehr kritisch an. Mehr denn je sah ich auf dem Markt die Notwendigkeit mit der Erfahrung im Backen Neues zu erschaffen.
Wir haben lange nach den richtigen Rezepten für den Hund von Heute gesucht, haben aber altes nie aus den Augen verloren. So steht noch immer die Handarbeit bei uns im Vordergund, hier fertigen noch Menschen die Ware und nicht Computer. Hier bringt man noch Zeit für die richtige Reife des Produkts mit und ist nicht fixiert auf Schneller, Größer, Bunter.
Gelerntes HundekuchenBäckerHandwerk mit frischen Ideen ausstatten. Alte Zutaten finden und diese nach den heutigen Fütterungsempfehlungen arrangieren. Nicht aber vergessen wo der Hund herkommt und was er gewohnt ist zu fressen.
Natürlich stammt der Hund vom Wolf ab, aber wir haben auch gemeinsame Urahnen mit den Affen. Keiner würde aber heute auf die Idee kommen und sich seine Ernährung vom Affen abschauen. So hat auch die Humanisierung nicht halt in der Evolution bei den Hunden gemacht. Der Hund musste sich von Tischabfällen und was im Schweinetrog war ernähren. Wenn er glücklich war und einen Metzger als Herrchen hatte konnte er zumindest öfter mal mit etwas Fleisch rechnen, aber sonst haben die Hundehalter nicht auf die wöchentliche Portion Fleisch verzichtet, nur damit der Hund was hatte. Forscher der Universität Uppsala um den bekannten Genforscher Erick Axelsson haben herausgefunden, dass der Wolf und der Hund sich doch über die Jahrtausende weit auseinander entwickelt haben. Nicht nur in Ihrem Verhalten, sondern im Besonderen auch in Ihrer Fähigkeit Nahrungsmittel zu verdauen. Natürlich hat der Hund immer noch das Gebiss eines Wolfes, aber hier hören die Gemeinsamkeiten auch schon relativ auf. Diese Ergebnisse decken sich mitdem was ich aus frühester Kindheit über Ernährung der Hunde gelernt habe. Ausgewogen und reichhaltig, dies habe ich noch von meinem Großvater gelernt. Noch immer zehre ich von dessen Erfahrung. Moderne Zivilisationkrankheiten wie Allergien waren ihm und seinen Hunden fremd. Daran erinnere ich mich gerne zurück und noch immer kennen unsere Hunde keine Allergien und Unverträglichkeiten.
Um die Freundschaft und die Gesundheit Ihres Vierbeiners zu erhalten, dafür stehen wir.
